Dualboot System mit Ubuntu und Windows – Zeit nicht korrekt

Auf meinen Dualboot-System ist Ubuntu und Windows installiert.

Die beiden Betriebssysteme interpretieren die Hardware-Clock nicht gleich. Linux interpretiert die Hardware-Clock als UTC. Windows aber als “Local-Time”. Daraus resultiert, dass in dem einen Betriebssystem die Zeit korrekt gesetzt wird und im anderen falsch angezeigt wird.

Ich korrigiere dies, indem ich Ubuntu beibringe die Local-Zime zu verwenden:

  1. Im Bios die HW-Clock auf die aktuelle Local-Zeit einstellen
  2. Dann im Linux die Local-Zeit konfigurieren

Man könnte dies auch so korrigieren, indem man Windows beibringt, die UTC zu verwenden. Aber umständlicher als die Korrektur über Linux.

Links

https://askubuntu.com/questions/169376/clock-time-is-off-on-dual-boot

Ubuntu 18.4: Default Klang-Wiedergabegerät setzen

Mein Ubuntu setzt nach einem Reboot immer das falsche Klang-Wiedergabegerät. Das Default Wiedergabegerät kann folgendermassen gesetzt werden, so dass es auch nach einem Reboot noch gesetzt ist:

Als erstes die vorhandenen Wiedergabegeräte auflisten:

Dies listet die “Indexe” der Wiedergabegeräte auf. Der mit * markierte Index ist das aktuell als Default gesetzte Wiedergabegerät.

Nun den Index des gewünschten Default Wiedergabegerätes merken (bei mir ist es die “2”) und eintragen in

Nach einem Reboot ist das Wiedergabegerät Nr. 2 automatisch gesetzt.

Links

https://www.freedesktop.org/wiki/Software/PulseAudio/Documentation/User/DefaultDevice/

Ubuntu Installation: Was gibt es danach zu tun?

Nach einer Ubuntu-Installation (Ubuntu 18.04) nicht vergessen (Liste wird laufend erweitert):

Crash-Reporter entfernen

Hardware Report entfernen

Amazon entfernen

Yed installieren – Einfacher Grafikeditor

Auf https://www.yworks.com/downloads#yEd die Linux-Variante downloaden und installieren

 

Subversion auf Ubuntu 16.04 installieren/migrieren

Dieser Beitrag dient mir um meine durchgeführten Schritte später nachvollziehen zu können.

Ich installiere einen Subversion-Server und migriere meine alten Repositories aus Subversion Version 1.6 nach Version 1.9.

Subversion und Apache installieren

Subversion-Gruppe erstellen

Eigener User sowie Apache User der Subversion-Gruppe hinzufügen

Anschliessend aus- und wieder einloggen. Erst dann werden die Änderungen aktiv.

Nun das SVN-Home und Projekt-Verzeichnis anlegen

Nun das Subversion-Repository für das Projekt erstellen

Berechtigungen setzen

WebDAV für Subversion konfigurieren

Config-File /etc/apache2/mods-available/dav_svn.conf anpassen

Apache restarten

User-File für Zugang auf WebDAV erstellen
die -c Option nur beim erstellen verwenden. Bei Modifikationen eines bestehenden Files den Befehl ohne -c ausführen.

Jetzt kann das vorhin erstellte Projekt über WebDAV ausgecheckt werden. Versuchen wir’s:

Migrieren der Repositories des alten Servers in den neuen Server

Dazu exportieren ich das alte Repository in ein Dump-File:

Es besteht nun auch die Möglichkeit aus diesem Dump-File spezielle Verzeichnisse weiter zu exportieren:

Nun kann das Dump-File auf dem neuen Server importiert werden

Achtung: Wenn man ein Subfolder importiert, müssen die Parent-Folder exsistieren, sonst gibts einen Fehler “svnadmin: E160013: Datei nicht gefunden: »/trunk/myproject«
In diesem Falle muss also noch “trunk” als Folder im neuen “myproject” erstellt werden.

svndumpfilter3

Es kann vorkommen, dass das extrahieren von tags mit dem Fehler “svndumpfilter: Ungültiger Quellpfad einer Kopie” fehlschlägt. Das kann offenbar auftreten, wenn man Files/Order im Repository kopiert/verschoben hat. Selbstverständlich habe ich das 🙂
Die Lösung bietet eine Erweiterung von svndumpfilter, svndumpfilter3. Gefunden hier. Dieses Phyton-Script herunterladen und folgendermassen starten:

Die –untangle Option zeigt auf das lokale SVN-Repository Root. Svndumpfliter3 benutzt dieses Repository um die Probleme auzulösen bzw. zu convertieren.

Reverse Proxy

Meinen Subversion-Server betreibe ich hinter einem Apache2 Reverse Proxy. Damit dies auch sauber funktioniert muss der redirect auf dem ReverseProxy angepasst werden. Anosten kann es zu 405-Fehlern kommen “Method not allowed”. Dazu definiere ich im VirtualHost folgende Location:

Referenzen

FTP Server auf Ubuntu 16.04.1 (vsftpd)

Installation

Das standard-Directory ist /srv/ftp, welches für den User ftp bei der Installation eingerichtet wird.

Konfiguration

In File /etc/vsftpd.conf folgendes Konfig anpassen (reboot nicht vergessen):

Grundsätzlich erlaubt vsftpd allen Systemusern den Zugriff über FTP. Nun soll aber nicht allen Systemusern der Zugriff erlaubt werden. Dafür modifizieren wird das file /etc/vsftpd.chroot_list. Die in diesem File enthaltenen User können  zugreifen:

User erstellen

Einen User erstellen, der auf FTP Zugriff erhalten soll

Verschlüsselung

Ich erstelle die Möglichkeit über FTPS zu kommunizieren. Dazu in /etc/vsftpd.conf folgende Zeilen erfassen:

Mit Filezilla verbinden

Referenzen

Let’s encrypt

letsencrypt ist eine Zertifizierungsstelle, welche es erlaubt Zertifikate vollautomatisch und GRATIS zu generieren. Damit entfällt endlich die müsahme manuelle Erstellung von Zertifikaten. Und so geht es:

Ich installiere letsencrypt auf einem Ubuntu 16.04 System mit installiertem Apache:

    1. Letsencrypt installieren
    2. Zertifikat generieren
      Bevors mit dem Zertifikate erstellen losgeht, muss ich zuerst den Apache-Dienst stoppen, weil letsencryp einen standalone Server auf port 80 verwendet:

      Nun generiere ich das Zertifikat mit “certonly”. Damit modifiziert mir letsencrypt nicht das Apache-Config File. Dieses möchte ich selber modifizieren… Für jede Domain kann dieser Befehl wiederholt werden:

      Und voilà:

      Nun den Apache wieder starten:
    3. Das Script erstellt vollautomatisch die benötigten Zertifikate und legt diese ab unter

      Das Zertifikat kann nun am conf-File des Apachen eingetragen werden

    Renewal

    Letsencrypt stellt Zertifikate aus, welche 90 Tage gültig sind. Es wird empfohlen, dass alle 60 Tage ein renewal durchgeführt wird. Dies kann am einfachsten über einen cron-job erledigt werden, der monatlich ausgeführt wird:



Vi Pfeiltasten unter Ubuntu 14.04 / 16.04

Unter Ubuntu hatte ich oft das Problem, dass die Pfeiltasten im InsertMode (i) nicht die Navigation übernommen haben. Stattdessen haben die Pfeiltasten Buchstaben gesetzt (Steuerzeichen).

Das kann man in der Datei

beheben:

Ändern von

nach

Anschliessend funktionieren die Pfeiltasten wieder korrekt.

Rhythmbox Plugins

Installation von Rhytmbox Plugins wie z.B. Lyrics Anzeige auf Ubuntu 14.04:

If you want to install all the plugins:

Links

http://askubuntu.com/questions/147942/how-do-i-install-third-party-rhythmbox-plugins

SSL Zertifikat für Apache Web-Server

Erstellen eines SSL Zertifikats für Apache Web-Server (self-signed)

Self-Signed Ab Ubuntu Server (2011)

Script laufen lassen (–force-overwrite verwenden, falls schon ein Zetifikat besteht):

Über Zertifizierungsstelle

Siehe hier